Kölner ApostolatPriesterbruderschaftSt. Petrus
Zum ersten Mal

Schön, dass Sie da sind.

Ob getauft oder nicht, gläubig oder suchend: Sie sind willkommen. Für den Anfang genügt es, zu kommen.

3× kommen: so fängt es an Vorbeikommen: wann & wo

Warum Menschen kommen

Was Menschen hierher führt.

Neugier auf die Liturgie, die Suche nach Gott oder der Wunsch nach Gemeinschaft: Es gibt viele Gründe, eine Kirche zu betreten. Auch persönliche Erfahrungen und Fragen können ein Anlass sein.

In unseren Gemeinden begegnen sich Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten. Manche sind mit dem Glauben aufgewachsen, andere lernen ihn neu kennen. Sie sind eingeladen, Ihre Fragen mitzubringen und sich Zeit zu nehmen.

In der heiligen Messe kommen wir zum Gebet und zur Feier der Eucharistie zusammen. Sie können zunächst einfach dabei sein.

Muss man das alles verstehen?

Die Gebete, die gemeinsame Blickrichtung zum Altar und die stillen Abschnitte können beim ersten Besuch ungewohnt sein. Sie können einfach kommen, Platz nehmen und die Messe auf sich wirken lassen. Der Ablauf erschließt sich nach und nach. Erklärungen können dabei helfen.

Für den Anfang kann es hilfreich sein, auf einen einzelnen Aspekt zu achten. Die folgenden drei Impulse geben Ihnen dafür Anregungen.

Drei Impulse

Dreimal kommen und wirken lassen.

Vor der Sonntagsmesse nehmen sich Freiwillige aus der Gemeinde eine Viertelstunde Zeit für alle, die neu sind. Sie stellen einzelne Aspekte der Messe anhand dieser drei Impulse vor. Das Angebot ist freiwillig und ohne Anmeldung. Jeder Impuls steht für sich; Sie können jederzeit einsteigen.

Der Raum und die Richtung

Der Kirchenraum hilft bei der Orientierung: Warum schauen der Priester und die Gemeinde gemeinsam zum Altar? Was ist der Tabernakel, und was bedeutet eine Kniebeuge?

Worauf Sie heute achten: die gemeinsame Blickrichtung.

Die Stille und die Sprache

Einige Gebete spricht der Priester leise. Diese Abschnitte geben Raum zum persönlichen Mitbeten. Lateinische Gebete und Gesänge können zunächst ungewohnt sein. Wiederkehrende Worte werden mit der Zeit vertrauter; ein Messbuch mit deutscher Übersetzung kann beim Verständnis helfen.

Worauf Sie heute achten: die stillen Momente und das Wiedererkennen.

Das Opfer und die Kommunion

Im Mittelpunkt steht die Eucharistie: die Wandlung und das Erheben von Hostie und Kelch. Wenn Sie Fragen zum Empfang der Kommunion haben, sprechen Sie vor der Messe mit einem Pater.

Worauf Sie heute achten: der Moment der Elevation.

Und die ungewohnten Gesten? Kniebeugen, Verneigungen und Kreuzzeichen können Sie zunächst beobachten. Nehmen Sie sich Zeit, ihre Bedeutung kennenzulernen. Wenn Ihnen das Stehen oder Knien schwerfällt, können Sie sitzen bleiben.

Und was dann? Wiederkommen, ein Gespräch mit einem Pater, der Glaubenskurs, oder auch nicht: Es liegt ganz bei Ihnen, und das wird respektiert.

Zum Weiterlesen

Die Messe näher kennenlernen.

Das Büchlein „Zum Altare Gottes will ich treten“ von P. Martin Ramm erklärt die Messe in ihren Riten. Wenn Sie eine Einführung zum Lesen suchen, sprechen Sie einen Pater nach der Messe an.

Den Glauben weiter kennenlernen.

Wenn Sie den katholischen Glauben näher kennenlernen möchten, sprechen Sie einen Pater an. Für Ungetaufte führt der Katechumenat zur Taufe: eine Zeit der Vorbereitung mit persönlicher Begleitung. Mehr über die nächsten Schritte erfahren Sie unter Katholisch werden.

Wann & wo: Orte und Zeiten Katholisch werden

Mit Familie

Eine Gemeinde voller Familien.

Gemeinsam Gottesdienst feiern, Fragen stellen und andere Familien kennenlernen.

Vorbeikommen: wann & wo

Glaube wird im Alltag einer Familie lebendig: beim Beten, in Gesprächen und im gemeinsamen Gottesdienst. Wir möchten Eltern bei der Weitergabe des Glaubens begleiten und Kindern Raum für ihre Fragen geben.

Familien prägen das Gemeindeleben in Maria Hilf: Kinder in den Kirchenbänken, Ministranten am Altar und Begegnungen nach dem Hochamt gehören dazu. Kinderkatechese sowie Erstkommunion- und Firmvorbereitung helfen, den Glauben kennenzulernen und Freundschaften zu schließen.

Farben, Weihrauch, Gesang und wiederkehrende Gebete sprechen unterschiedliche Sinne an. Kinder können die Liturgie Schritt für Schritt entdecken. Dabei helfen Erklärungen und die Begleitung durch vertraute Menschen. Jedes Kind bringt sein eigenes Tempo und seine Fragen mit.

Kleiner Ministrant kniet vor dem Altar Kinder und Jugendliche in den Kirchenbänken

Mehr als der Sonntag

Auch außerhalb der Gottesdienste gibt es Gelegenheit zur Begegnung: bei der Kinderkatechese nach dem Hochamt, auf Wallfahrten und bei Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten in der Eifel. Aktuelle Termine und Ansprechpartner finden Sie im Gemeindeleben.

Kinderwallfahrt nach Altenberg, viele Kinder mit geschmücktem Kreuz
Wallfahrt nach Altenberg.

Praktisch

Sie sind mit Ihren Kindern willkommen. Wenn Ihr Kind eine Pause braucht, können Sie zwischendurch hinausgehen und wiederkommen. Bei Fragen zu Taufe, Erstkommunion, Firmung oder Ministrantendienst sprechen Sie uns nach der Messe an.

Sonntagshochamt & Termine Neu hier? So fängt es an

Zurückkommen & vertiefen

Neu anknüpfen.

Wieder eine Messe besuchen, beten oder das Gespräch suchen. Sie sind willkommen.

Vorbeikommen: wann & wo

Vielleicht liegt Ihr letzter Kirchenbesuch lange zurück. Vielleicht möchten Sie nach einer Zeit des Abstands wieder beten oder den Glauben vertiefen. Ein erster Schritt kann sein, eine Messe zu besuchen oder mit einem Pater zu sprechen.

Wenn Sie durch Menschen in der Kirche verletzt oder enttäuscht wurden, verdient diese Erfahrung Gehör und Respekt. Sie müssen solche Fragen für einen Besuch nicht beiseiteschieben. Sie entscheiden selbst, ob und mit wem Sie darüber sprechen möchten.

Sie können zunächst Platz nehmen, zuhören und mitbeten. Lassen Sie sich Zeit. Wenn Sie Fragen zur Beichte oder zum Empfang der Kommunion haben, können Sie diese in einem persönlichen Gespräch mit einem Pater klären.

Die überlieferte Liturgie kennenlernen

Wenn Sie die Messe in ihrer heutigen üblichen Form kennen, werden Ihnen Gebete wie Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei vertraut sein. In der überlieferten Form begegnen Ihnen lateinische Gebete, stille Abschnitte und ungewohnte Gesten. Im Mittelpunkt steht die Feier der Eucharistie. Unsere Hinweise für den ersten Besuch helfen bei der Orientierung. Für Fragen können Sie uns nach der Messe ansprechen.

Orte & Zeiten: kommen Sie Hinweise für Ihren Besuch

Ankommen

Gemeinsam im Glauben.

Menschen verschiedener Herkunft begegnen sich im Gebet und im Gemeindeleben.

Vielleicht sind Sie neu in Köln oder suchen eine Gemeinde, in der Sie den Glauben mit anderen teilen können. Sie sind eingeladen, unsere Gottesdienste zu besuchen und die Menschen im Apostolat kennenzulernen.

Der katholische Glaube verbindet Menschen über Länder und Sprachen hinweg. Dabei bringen wir unterschiedliche Lebensgeschichten, Erfahrungen und Traditionen mit. Im gemeinsamen Gebet und im Gespräch können wir einander begegnen.

Gemeinsam beten, einander kennenlernen.

In der überlieferten römischen Liturgie werden viele Gebete auf Latein gesprochen oder gesungen. So können Menschen verschiedener Muttersprachen dieselben Gebete teilen. Wer mit der Sprache und den Abläufen noch nicht vertraut ist, findet in unseren Hinweisen zum ersten Besuch eine Einführung.

Der Weg

Die Gemeinde kennenlernen

Sie können einen Gottesdienst besuchen, unabhängig davon, ob Sie katholisch sind. Wenn Sie die Messe kennenlernen möchten, helfen Ihnen unsere Hinweise für den ersten Besuch.

Wenn Sie sich für die Taufe oder die Aufnahme in die katholische Kirche interessieren, beginnt die Vorbereitung mit einem persönlichen Gespräch. Ihre Fragen und Ihr bisheriger Glaubensweg haben dabei Platz.

Gemeinden verschiedener Sprachen

Zum kirchlichen Leben im Erzbistum Köln gehören auch die muttersprachlichen Gemeinden. Sie begleiten Menschen im Glauben und pflegen ihre sprachlichen und kulturellen Traditionen. Mit ihnen teilen wir den katholischen Glauben. Wer unsere Gottesdienste kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen.

Katholisch werden Erst einmal nur kommen

Gemeinde unterstützen

Seelsorge, Katechese und Gottesdienste des Apostolats tragen sich zum großen Teil aus Spenden.

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Oder klassisch überweisen:
Priesterbruderschaft St. Petrus e. V.
DE68 3705 0198 1900 6207 80
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